Drei-Tages-Fahrt Sauer- und Siegerland (23.-25.06.2017)

Sauerland Tour von Werner Köster und Kalli Alke geplant.

23.06.2017

Los ging es am Freitag um 06:45 Uhr an den beiden Kirchen gegenüber vom Gewerbegebiet Bad Sassendorf Süd (Camp). Nächster Treffpunkt war die Alte Molkerei in Niederbergheim, ab hier waren alle Teilnehmer an Bord. Letztlich fehlte nur noch Heinz, auf Anfragen verschiedener Kollegen sagte Werner dann der kommt nach, der Trecker springt nicht an und ist spätestens bis Mittag bei uns. Von Niederbergheim ging es dann weiter über Hirschberg, Meschede, Berghausen, B55 rechts Enkhausen am Flugplatz Schüren vorbei bis Oesterberge. Oben auf dem Wanderparkplatz wurde dann ausgiebig gefrühstückt.

Hier bin ich mit dem von Werner vorbereiteten Wagen den ich am Donnerstag angehängt hatte vorgefahren um das Frühstück vorzubereiten. Als der Tross dann gegen 09:15 Uhr den Berg hinauf fuhr war schnell jedem klar, dass ich keine Panne hatte. Vom weiten konnte man dem roten Porsche durch das grün schimmern sehen. Die Überraschung war perfekt. Werners Wunsch ein frisches Frühstück mit Hilfe einiger Kollegen herzurichten war optimal. Es gab Rührei mit Schinkenwürfel, Brötchen, frischen Kaffee, und Sekt. Zuvor hatte ich alles aufgebaut und nach dem Anruf von Werner die Schinkenwürfel vorgeröstet. Es war eine super Stimmung während das Rührei hergerichtet wurde und auch beim gemeinschaftlichen Frühstücken.

Nun ging es gegen 10:30 Uhr weiter über Wenholthausen nach Eslohe zum Maschinen und Heimatmuseum. Die Besichtigung führte ein ehemaliger Kollege von Werner durch. Das Fachwissen und die Freundliche Art seiner Person machte den Rundgang richtig interessant. Dann sagte Werner zwischendurch zu mir, ich bin gleich wieder da! Nachdem die Besichtigung zügig beendet war (ca. 12:15 Uhr), wartete Werner draußen mit der nächsten Überraschung! Es gab den sogenannten Esloher Igel, also Mett usw in Alufolie gewickelt und gegart. Alle am Stöhnen schon wieder essen! Egel es musste rein und mit einem Bierchen war es dann auch soeben zu schaffen. Dann musste der Anhänger von meinem Traktor abgehängt werden und meine Reisekiste angebaut werden, alles auf Anweisung vom Reiseleiter denn es herrschte schon wieder Zeitdruck. Den Anhänger holte der Bruder von Werner ab.

Weiter ging es über Sieperting nach Kückelheim den es stand eine Werksbesichtigung bei Ketten Wulf auf dem Programm. Die Werks Führung machte Clemens Kaiser Umwelt beauftragter und QS Manager. Die Besichtigung war sehr interessant und informativ für uns alle, das muss C. Kaiser irgendwie durch unsere vielen Fragen und auch sonstiges Fachwissen unsererseits gespürt haben. Denn wir haben alles gesehen was sonst nicht so der Fall ist. Zum Schluss gab es noch eine Tasse und Info Material mit auf dem Weg. Am Wagen den Andreas so wie immer mit gekühlten Getränke usw. beladen hatte gab es dann eine Erfrischung.

Jetzt kam der Reiseleiter W.K. wieder ins Spiel, aufsitzen wir müssen weiter! Und los ging es von hier über Niedermarpe, Bracht, Werntrop, Felbecke, nach Wormbach in die Bäcker Rittmeier zum Kaffeetrinkern. Auch hier wurde wieder gnadenlos zugeschlagen, denn es war seit der letzten Mahlzeit ja schon viel Zeit vergangen ca. 2 Std. Auch hier machte der Reiseführer wieder Dampf, weiter geht’s aufsitzen und nicht rumbummeln!

Jetzt ging es mal etwas steiler Berg ab 13%, der eine oder andere soll da schon etwas geschwitzt haben ist mir zu Ohren gekommen:-). Es ging dann durch Fleckenberg weiter ins Latroptal. Kurz vor Latrop mussten wir dann eine erneute Rast einlegen weil die Schleimhäute einiger Traktoristen ziemlich trocken waren. Auch hier wieder eine schöne Stimmung und dementsprechende Kommentare ließen nicht lange auf sich warten.

Gegen 18:30 Uhr haben wir dann unser Hotel HANSENS BRÄUTIGAM in Latrop erreicht. Hier wurde erst mal ein richtig schönes Veltins zu Erhaltung der Gesundheit und der guten Stimmung zu sich genommen, oder waren es doch 2, 3, ,4, Bierchen bevor wir die Zimmer bezogen hatten? Was jedoch sofort auffiel war der Kellner der in einer Korrekten Anzugsordnung mit Weste und Fliege sowie im Auftreten und Bedienen eine richtig angenehme Erscheinung seiner Person. S. Bild. Er wurde auch morgen Abend Bernd sein bester Freund. (zu später Stunde erst). Das Abendessen war natürlich auch reichhaltig und somit konnte auch keiner verhungern! Anschließend wurde draußen der schöne Tag nochmal Revuepassieren lassen und der Abend im Latroptal bei schöner Temperatur genossen.

24.06.2017

Nach dem Ausgiebigen Frühstück sind wir das hinter dem Reiseführer wieder aus dem Latroptal gefahren und über Jagdhaus zur Wisent-Wildnis am Rothaarsteig gefahren und eine kleine Pause eingelegt. Jedoch Wisente sind nicht gesichtet worden, außer die aus Stahl. Hier oben haben wir uns dann noch etwas wärmer angezogen bevor es weiterging. Es war sehr kalt. Dann fuhr der Chef weiter und wir mussten sehen das wir Anschluss behalten. Durch Wingeshausen und Aue sind wir in Erntebrück-Schameder in einem Mercedes Benz Autohaus zu einer Besichtigung und eine Gulaschsuppe mit Kaffee und Getränken eingeladen worden. Der nette Herr war ein ehemaliger Meisterschüler von Werner und hatte dort die Tochter des Unternehmens geheiratet.

In Erntebrück wurde dann anschließend ein Museum Besichtigt welches nur BMW Motorräder ausstellte! Balds historische Fahrzeugschau. (Rudolf Bald) Rudolf Bald hatte eine Spedition die er vor Jahren veräußert hat und ist seitdem mit seinem Hobby ausgelastet. Zum leittragen seiner Töchter hatte Rudolf aus seinem Museum eine Stiftung gemacht, und somit steht der Nachwelt sein Lebenswerk weiter zur Verfügung. Ich könnte mir vorstellen das es einzigartig ist.

Von hier ging es weiter zum Rhein-Weser-Turm an der L553 zwischen Oberhundem und Rüspe. Auch hier wieder Pause mit Fleischwurst Brötchen die für 3 weitere Tage noch reichen würde. Aber hungern und dursten steht nicht in unseren Statuten.

Durch Oberhunden ging es weiter Schwartmecke, bis Stelborn, und hier ging es dann so richtig Berg ab. Ich schätze so 17% +. Unten angekommen in Michelbach sind wir dann auf einem sehr schönen Bauernhof/Kaffee (Pension Pohl) angekommen. Nachdem endlich alle eine Parkmöglichkeit gefunden hatten bin ich nach dem Fotografieren runtergegangen um an der lustigen Runde teilzunehmen. Sitzend nach vorn gebeugt und beide Arme über den Lenker mit dem Kopf nach unten schauend saß Udo auf seinem Porsche. Er sah nicht gut aus, worauf ich ihn fragte was los wäre, Udo dann, mir geht es nicht gut, ihm wäre schlecht usw. ich bot eine Tablette oder Aspirin an aber er wolle keines von beiden. Nach einer Weile stieg er dann doch ab und es ging wohl wieder. Wir haben uns dann den selbstgemachten Kuchen und Torte der Bäuerin zugewandt, auch der Kaffee war gut. Unser Aufmarsch mit den Traktoren hat in dem kleinen Dorf Ca. 200 Einwohner für hohes Interesse gesorgt. Jeder 2 Bauer kam ganz Wichtig mit seinem Traktor vorbei und wusste dann ja auch so ziemlich fast alles über alte Traktoren.

Von hier sind wir dann zurück nach Latrop gefahren und haben so wie immer den Abend mit allem was dazu gehört ausklingen lassen.

25.06.2017

Sonntag nach dem Frühstück mussten wir die Rückreise im Regen antreten. Nach dem Regen haben wir den ersten Stopp in Kirchilpe eingelegt, und die Stimmung war auch wieder i. O. Weiter ging es durch Herhagen nach Remblinghausen zum Landgasthof Xavers Ranch. Nach einer Stärkung wie Torte, Eis, Bier, oder Cola ging es dann Richtung Heimat über Meschede, Hirschberg und Niederbergheim wo dann in alle Richtungen auseinander nach Hause gefahren wurde.

Um 18:00 Uhr haben wir dann bei Andreas wie gewohnt (im inoffiziellen Vereinsheim glaube ich) mit kühlen Getränken und Gegrilltem den Abschluss gemacht.

Auch hier gilt ein Dankeschön an Andreas und seinem Team für die Arbeit und die Bereitstellung der Getränke während der Fahrt. PS ich hatte die Fleischwurst vergessen:-)

Letztendlich ist nicht zu vergessen nochmal ein großes Dankeschön und Lob an Werner und Kalli für die wirklich schöne Reise in das wunderbare Sauerland/Siegerland.

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In Gedenken an Dirk Schumacher († 5. Oktober 2016)

Mit tiefer Betroffenheit nehmen wir Abschied von unserem lieben Freund Dirk Schumacher. Wir sind dankbar und stolz einen großen Teil Deines Lebens mit Dir verbracht zu haben, werden Dich sehr vermissen und nie vergessen.

Unser tiefestes Mitgefühl gilt im besonderen der Familie in dieser schweren Stunde, deshalb wünschen wir viel Kraft für die kommende Zeit, wir sind in Gedanken bei euch.

Dirk Schumacher († 05.10.2016)

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Tierschau Hüsten 12.09.2016

Fahrzeugaustellung auf der Tierschau wärend der Hüstener Kirmes

Ein sonniger und heißer Tag lag bei der Abfahrt vor uns, doch er begann um 6.00 Uhr  mit ziehmlicher Morgenkälte. Doch der Tag entschädigte uns mitspitzen Wetter.

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 Nach der Heimkehr, trafen wir uns zum Dieselgespräch im Biergarten bei Rasche-Neugebauer, wo wir den Tag ausklingen ließen.

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Drei-Tages-Fahrt zum Teuteburger Wald (24.-26.06.2016)

Drei-Tages-Fahrt zum Teuteburger Wald (24.-26.06.2016)

Dieses Jahr führte uns die Drei-Tages-Fahrt wieder an den Rand des Teutoburger Waldes. Übernachtungsziel für 2 Tage sollte der Gasthof „Zum Keilerwirt“ in Dissen sein.

Auf der Hinfahrt war aber zunächst ein Besuch des Landgestütes in Warendorf geplant. Als Trecker Stammtisch war es natürlich ein besonderes Erlebnis, die Nachwuchszucht der „1-PS-Pferdestärken“ in Form der stolzen Hengste hautnah zu erleben.

Am Samstag führte uns mit Kurt ein Mitglied des örtlichen Porsche-Clubs auf einer ausgedehnten Trecker Rundfahrt am Rande des Teutoburger Waldes entlang. Die Fahrt führte uns über Bad Iburg zu unserer Mittagseinkehr, dem Gasthof Malepartus, der uns mit deftigen bayrischen Speisen erfreute. Dies war auch dringend notwendig, da das Wetter uns dieses Mal nicht gut gesonnen war und vor allem die Stammtischbrüder, die kein schützendes Treckerdach über dem Kopf hatten, für eine Aufwärmung dankbar waren. Nach der Stärkung bei Malepartus ging die Rundfahrt weiter, leider immer noch bei Regen, der einfach nicht aufhören wollte. Den wärmenden Nachmittagskaffee gab es in Karins Mühlencafe am Kurpark von Bad Laer. Auf der Rückfahrt zu unserer Unterkunft lud uns Kurt ein, seine umfangreiche und originelle Sammlung an Porsche-Treckern zu besichtigen. Ziemlich durchnässt und durchgekühlt steuerten wir am frühen Abend unsere Unterkunft Zum Keilerwirt, wo uns der Keilerwirt auch mit einem zubereiteten reichhaltigen Abendessen erfreute, sodass der Regentag bald vergessen war.

Am Sonntag war das Wetter wieder besser und unsere Trecker Kolonne steuerte nach dem Frühstück und dem Abschied vom Keilerwirt einen Obstbauernhof an, der auch eine Brennerei betrieb. Wir konnten alle einen hervorragend restaurierten Bulldog bewundern, der Jahrzehnte zuvor seinen Dienst auf dem Hof versehen hatte. Höhepunkt der sonntäglichen Rückfahrt war die Besichtigung der Westfälischen Deutzer Motorensammlung von Wenzel Heitmann in Warendorf-Vohren. Die von Herrn Heitmann in den letzten Jahrzehnten zusammengetragenen Exponate hinterließen bei uns allen einen überwältigenden Eindruck. Es waren nicht nur sehr seltene und hervorragend hergerichtete Traktoren zu sehen, sondern viele Bestandteile des Lebens in früheren Jahrzehnten, so z. B. ein liebevoll ausgestatteter Tante-Emma-Laden nebst obligatorischen großen Bonbongläsern, eine komplette Tankstation oder eine umwerfende Sammlung von altem Kinder-Blechspielzeug. Nach dem ausgedehnten Rundgang bewirtete uns Wenzel Heitmann persönlich mit saftigen Steaks vom Grillrost. So gestärkt und noch voller Eindrücke von der zusammengetragenen Sammlung bei Wenzel Heitmann traten wir die letzten Kilometer in die Soester Börde unserer diesjährigen Drei-Tages-Fahrt an.

Drei-Tages-Fahrt zum Teuteburger Wald (24.-26.06.2016) … aber sehen Sie es doch selbst in unserer der Bilder Galerie.

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Drei-Tages-Fahrt ins Emsland (26.-28.06.2015)

Drei-Tages-Fahrt ins Emsland (26.-28.06.2015)

Unsere Drei-Tages-Fahrt führte uns dieses Jahr nach Spelle ins Emsland. Hauptattraktion sollte die Besichtigung der Landmaschinenfabrik Krone werden, die unser Stammtischmitglied Bernd arrangiert hatte. Um 7.00 Uhr starteten wir von der Soester Zuckerfabrik in einem Zug von 14 Fahrzeugen Richtung Norden. Nach 2 Stunden Fahrt gab es den ersten Frühstückshalt bei Schulze Roetering in Ahlen. Weiter ging es dann über eine zunächst optisch gar nicht so schlecht aussehende Holperstrecke. Auf der Fahrt stieß ein weiterer Unimog mit einem Krone-Gebietsvertreter zu uns. Vor dem eigentlichen Ziel machten wir noch Halt bei der ehemaligen Firma Niemeyer, die jetzt vor allem imposante Gülle-Grubber und Gülle-Scheibeneggen herstellt.

Schon um 16.00 Uhr kamen wir in Spelle an und wurden von Herrn Meyer zum örtlichen Heimatmuseum mit seinen historischen landwirtschaftlichen Geräten geleitet. Dort wurden wir von Herrn Schnettgöke und von einer ganzen Schar engagierter heimatverbundener Menschen warmherzig begrüßt. Sogar das Lokalfernsehen war anwesend und interviewte die Fahrtenleiter Albert und Bernd zu unserem Stammtisch und der aktuellen Fahrt. Der erste Abend wurde nach einem ereignisreichen Tag mit einem ausgiebigen Menü und dazugehörigen Getränken abgeschlossen.

Am Samstag ging es nach dem stärkenden Frühstück zur Besichtigung der Firma Krone. Wir bekamen einen hervorragenden Eindruck von dieser von der Familie Krone geführten Weltfirma. Neben der Erntetechnik ist Krone im Fahrzeugbau, v. a. Aufliegern, führend tätig. Beeindruckend war auch zu sehen, wie ein Krone-Häcksler in einer Fertigungsstraße so langsam zu einer imposanten Maschine zusammenwuchs und am Ende der Straße auf einem hochmodernen Prüfstand stundenlang getestet wird. Der Rundgang schloss für uns alle mit einem stärkenden Mittagessen im Werksgebäude. Dies bildete die Grundlage für die Bewältigung eines ereignisreichen Nachmittags, an dem, organisiert vom ansässigen Oldtimerclub und dem Heimatverein, eine große Rundfahrt im Nahbereich um Spelle unternommen wurde. Auch Fahrzeuge von anderen benachbarten Oldtimerclubs nahmen an dieser Rundfahrt teil. Neben der Aufstellung am Rathaus war besonders die lange Aufreihung der Fahrzeuge an der Kanalzuführung zum örtlichen Kraftfutterwerk besonders imposant und gab ein lohnendes Fotomotiv ab. Bei der Feuerwehr wurde noch ein Besuch abgestattet und sich – wer wollte – die Welt von oben beguckt, bevor der Tag mit einem ausgiebigen Abendessen und vielen interessanten Gesprächen mit den Speller Gastgebern ausklang.

Am Sonntagmorgen wurden unsere Trecker wieder aus der Krone-Oldtimerhalle gefahren, die interessante Sammlerstücke des alten Firmenchefs enthielt, u. a. einen John-Deere-Mähdrescher aus den Pionierjahren der Erntetechnik in den USA, der von den Lehrlingen der Firma Krone in vielen Stunden restauriert worden war. Auf dem bekannten Weg über Dreiwalde, Riesenbeck, Telgte, Sendenhorst, Ahlen ging es flott zurück in die Soester Börde. Am frühen Nachmittag hatte uns die Heimat wieder und wir waren uns alle einig, dass diese Fahrt dank des außergewöhnlichen Reiseziels in die Geschichte des Stammtisches Haar-Börde eingehen wird.

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Drei-Tages-Fahrt nach Schloß Holte-Stukenbrock und Detmold(20.-22.06.2014)

Drei-Tages-Fahrt nach Schloß Holte-Stukenbrock und Detmold (20.-22.06.2014)

Unsere diesjährige Drei-Tages-Fahrt führte uns nach Schloß Holte-Stukenbrock und ins Freilicht-Museum Detmold.

Wir starteten um Freitagmorgen mit 12 Treckern von Lohne aus Richtung Bad Waldliesborn. Dort nahmen wir bei Stammtischmitglied Hermann ein opulentes Frühstück ein, das uns für die Weiterfahrt nach Verl stärkte. Hier erwartete uns um 14.00 Uhr eine ausführliche Besichtigung des Bodenbearbeitungsgeräte-herstellers Köckerling. Es waren 14 Meter breite Geräte zu bestaunen und es gab leckere Schnitzel zum Mittagessen.

Am frühen Abend wurde das Tagesziel und der Übernachtungsort für die nächsten 2 Tage, der „Holter Schloßkrug“, in Schloß Holte-Stukenbrock erreicht.

Am Samstag brachen wir um 10.00 Uhr Richtung Augustdorf auf und fuhren schnurstracks über die holprige Kopfstein-Panzerstraße durch das militärische Übungsgebiet Senne. Nach Bad Lippspringe ging es über die weitgehend neu angepflanzte 3 km lange Fürstenallee Richtung Eggegebirge/ Teutoburger Wald. Bernds Bulldog kam beim Bezwingen der Passhöhe „Gauseköte“ – 16 % Steigung – ganz schön ins Qualmen. Mittagsziel war das Freilichtmuseum Detmold, in das wir mit den alten Treckern einfahren durften, nachdem Heinrich-Wilhelm zuvor der Verwaltung glaubhaft machen konnte, dass jeder Trecker als „Tropf-Prophylaxe“ eine „Ölwanne“ besaß. Mit dem 2 PS-Pferdegespann ging es über das Museumsgelände zum Mittagstisch im „Weißen Ross“. Der anschließende Rundgang führte uns zu den liebevoll restaurierten alten Fachwerkhäusern mit ihren blühenden Bauerngärten.

Am Abend blieben die Trecker auf dem Parkplatz des Schlosskruges stehen und der größte Teil der Treckermannschaft fuhr mit dem Großraumtaxi nach Hövelhof zum Schützenfest mit 2200 aktiven Schützen. Dort konnten wir beim „public-viewing“ das Fußballspiel Deutschland – Ghana im Schützenzelt verfolgen.

Am Sonntagmorgen brachen wir wieder um 10.00 Uhr Richtung Heimat auf. Im Gastlichen Dorf bei Sudhagen machten wir unsern Mittagshalt. In Anbetracht des Abschlussgrillens bei Andreas blieb es bei einigen Fahrern nur beim Mittagskuchen. In Lohne angekommen, hatte jeder Fahrer 230 km auf dem Tacho und labte sich an dem von Andreas und Dirk bereiteten Grillgut. So fand die Drei-Tages-Fahrt 2014, die zwar etwas kühl, aber ohne nennenswerten Regen verlaufen war, ihren würdigen Abschluss.

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Bulldog Parade (12.04.21014)

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Drei-Tages -Fahrt an die Weser (21.06 – 23.06.2013)

Drei-Tages-Fahrt an die Weser (21.-23.06.2013)

Die diesjährige Drei-Tages-Fahrt, die Kalli Alke und Heinz Tschiche ausgearbeitet hatten, führte uns an die Weser.

Auf der Hinfahrt ging es quer durch den imposanten Windpark auf der Paderborner Hochfläche. Die Fahrt links und rechts der Weser verlief bei gutem Wetter sehr harmonisch und durch immer wieder eingelegte Pause sehr angenehm und entspannend. Das Übersetzen mit den relativ kleinen Fähren dauerte natürlich immer etwas länger, da bei einer Fährüberfahrt  jedesmal nur ein paar Maschinen auf der Fähre Platz fanden und die Übergesetzten am anderen Flussufer auf die nachfolgenden Fahrer warten mussten.

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Drei-Tages-Fahrt zum Diemelsee (01.-03.06.2012)

Drei-Tages-Fahrt (01.-03.06.2012)

Am Freitagmorgen starteten 13 Männer mit ihren Maschinen nebst Bagagewagen pünktlich von den Herringser Höfen in Richtung Diemelsee.

Erster Halt im Mellricher Wald. Hier wurde ein zünftiges Frühstück in Bernds Jagdwagen eingenommen. Weiter ging es über die Spitze Warte und den lieblichen Hemmergrund nach Harth im Ringelsteiner Wald. Die nächste Wegmarke auf unserer Reise verwöhnte uns dann mit einer fantastischen Aussicht auf das Almetal.

Am Nachmittag war technische Fortbildung bei der Batteriefabrik in Hoppecke angesagt. Bei einer umfassenden Betriebsführung wurde uns die Herstellung der voltstarken Batterien erklärt, die vorzugsweise in Staplern ihren Einsatz finden.

Nach gut 80 km Berg- und Talfahrt (für unsere Trecker genau das Richtige) erreichten wir unser erklärtes Tagesziel, das Seehotel Göbel am schön gelegenen Diemelsee. Zuerst stärkten sich alle am Buffet, um anschließend an der Hotelbar den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Auch der zuhause vergessene Koffer des Reiseleiters wurde von einem treuen Stammtischbruder per Cabrio rechtzeitig nachgeliefert.

Samstagmorgen, Aufbruch um 9 Uhr vom Basiscamp, mit dem Ziel nach geplanter zweistündiger Fahrt in Westheim die örtliche Brauerei zu besichtigen.

Doch es sollte anders kommen, die leckende Dieselleitung am Oldtimertrecker unseres Präsidenten machte uns einen Strich durch die Rechnung. Wir mussten stattdessen eine große Landmaschinenvertretung in Giershagen ansteuern, wo schließlich durch das Clubmitglied Udo die defekte Leitung fachkundig gelötet und abgedichtet werden konnte.

Statt Brauereibesichtigung machten wir nach behobenem Schaden beim örtlichen Treckerclub von Westheim Station, wo wir vom Vorsitzenden Reinhard Kleck herzlich empfangen und uns die ansehnliche Gerätesammlung des Clubs detailliert erklären ließen. Soviel historische Eindrücke verlangten nach einer zünftigen Brotzeit, die mittels der letzten Vorräte unseres Bagagewagens erfüllt wurde und die verpatzte Brauereibesichtigung hinreichend entschädigte.

Der weitere Verlauf unserer Ausfahrt führte uns dann zum Residenzschloss von Bad Arolsen. Das Schloss bildete für unsere schönen Oldtimer eine würdige Kulisse für ein stilvolles Foto.

Nach gemütlicher Kaffeepause steuerten wir der nun schon tieferstehenden Sonne entgegen und auf unser heimisches Hotel in Heringhausen am Diemelsee zu, wo wir on Top einen hervorragend schönen Abend nach einem so erlebnisreichen Tag erleben durften, da in der Schützenhalle des Ortes ein Sängerfest mit zahlreichen gut eingestimmten Chören stattfand.

Der dritte Tag sollte der krönende Abschluss unserer Fahrt werden. Beim Treckerclub in Wünnenberg hatten wir uns für Mittag zum Grillen und Fachsimpeln angemeldet. Aber das Wetter… Mit zusammengekniffenen Augen trotzten wir auf der zwei Stunden währenden Fahrt dem strömenden Regen. Die lieben Freunde des Clubs Wünnenberg gaben sich in ihrer schönen Scheune mit ihren schmucken Ausstellungsstücken redlich Mühe, um uns wieder aufzumuntern. Dennoch erfolgte der Aufbruch Richtung Heimat eher als ursprünglich gedacht, da schließlich der Lockruf nach der „Wärme bei den Lieben daheim“ obsiegte.

Alles in allem war die Dreitagesfahrt, mal abgesehen von dem Wetter am letzten Tag, für alle Stammtischfreude wieder ein nachhaltiges Erlebnis, da neben der gepflegten Geselligkeit vor allem die schöne abwechslungsreiche Landschaft rund um den Diemelsee mit ihren herrlichen Ausblicken einen bleibenden Eindruck bei allen Teilnehmern hinterließ.

Drei-Tages-Fahrt (01.-03.06.2012) … aber sehen Sie es doch selbst in unserer der Bilder Galerie.

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Drei-Tages-Fahrt zum Biggesee (24.-26.06.2011)

Drei-Tages-Fahrt (24.-26.06.2011)

Am Freitag, 24.06.2011 starteten wir um 8:30 Uhr von Bad Sassendorf aus unsere 3-Tages-Tour. Wir fuhren über Niederbergheim und Hirschberg Richtung Meschede. Im Arnsberger Wald gab es eine zünftige Brotzeit. Dann ging es weiter am Hennesee entlang bis nach Eslohe. Dort besuchten wir das Maschinen- und Heimatmuseum. Während einer Führung wurden uns viel Interessantes, auch außerhalb der „normalen Ausstellungsräume“, gezeigt. Weiter ging es über Finnentrop am schönen Biggesee entlang bis nach Drolshagen. Dort wurden wir im Hotel „Zur alten Quelle“ herzlich wilkommen geheißen. Bei leckerem Essen und kalten Getränken verlebten wir einen gemütlichen Abend.

Am Samstagmorgen hieß es nach dem Frühstück Abschied nehmen. Wir mussten uns beim Start schon in die Regenponschos hüllen, die wir den ganzen Tag nicht mehr ausziehen konnten. Sonne war Fehlanzeige. Wir fuhren zurück an der anderen Seite des Biggesees entlang bis zum Zentralanleger Sondern. Die geplante Bootsfahrt fiel, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Wasser. Nach einem kurzen Stopp ging es weiter bis Attendorn zur Attahöhle. Dort konnten wir an einer Führung teilnehmen (in der Höhle war es trockener als draußen). Weiter ging es bei Dauerregen bis nach Schmallenberg zum Hotel Störmann. Auch dort wurden wir herzlich willkommen geheißen. Endlich rausaus den nassen Sachen. Nach einer kräftigen Stärkung besuchten wir das Schützenfest in Schmallenberg. Da wir selbst einen Schützenkönig in eigenen Reihen haben, wurden wir dort von den Königspaaren herzlichst begrüßt.

Am Sonntagmorgen schien endlich mal die Sonne. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Sellinghausen zum dortigen Oldtimertreffen. Am frühen Nachmittag traten wir die Rückfahrt an. Diesmal konnten wir bei Sonnenschein die herrliche Sauerländische Natur genießen. In Suttrop machten wir noch einmal kurz bei Werner Köster Halt und bestaunten die Restauration des Schlüters. Den Abschluss machten wir in Bad Sassendorf bei Rasche-Neugebauer, wo wir die drei Tage noch einmal Revue passieren lassen konnten.

Drei-Tages-Fahrt (24.-26.06.2011) … aber sehen Sie es doch selbst in unserer der Bilder Galerie.

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